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Jugendkonvent zur Zukunft der EU

im Landtag von Nordrhein-Westfalen

"Liebe Freunde – die Bürger der Europäischen Union brauchen ein verbindendes Element. Nicht nur eine Währung, nicht Wohlstand oder soziale Sicherheit – sie brauchen eine gemeinsame Idee. Etwas, das in allen Sprachen gleich bedeutsam ist. ... Wir brauchen Bücher, die uns verbinden und Kultur, Theater und Musik ....".
Aus dem Szenario Nur die Macht lässt sich demokratisieren, nicht das Geld,
von Sandra Bussmann und Cornelius Bruns


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>> Veranstaltungsbericht


Der Jugendkonvent "European Fishbowl 2004" fand vom 25.-27. Februar 2004 im Düsseldorfer Landtag statt. Einhundert junge EU-Bürger führten einem offenen und kreativen Dialog über die Zukunftsperspektiven der erweiterten und neu verfassten Europäischen Union.

Die Teilnehmenden bereiteten sich über eine internetbasierte Szenarienwerkstatt vor und bewarben sich mit ihren eigenen Geschichten.

Während der Veranstaltung wurden für 5 Themenfelder jeweils 4 Szenarien darüber erarbeitet, wie sich die Europäische Union und das Leben in Europa in den nächsten zehn Jahren entwickeln könnten.

Die Ergebnisse des Jugendkonvents werden in einer Zeitkapsel verwahrt und im Jahr 2014 den dann neugewählten EP-Abgeordneten zugänglich gemacht.

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Bericht: Der Jugendkonvent

Projekthintergrund

Wieso Geschichten/Szenarien?

Die 'Fishbowl'


Die Zeitkapsel

Die Ergebnisse

Schlüsselmotive

 


European Fishbowl 2004 war ein Projekt der Landeszentrale für politische Bildung NRW, des Centrums für angewandte Politikforschung und des Gustav-Stresemann-Instituts. Die Schirmherrschaft für European Fishbowl 2004 hatte Ulrich Schmidt, Präsident des Landtags NRW, übernommen.

 
Zuletzt aktualisiert: 18.04.2004
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