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Tschechien
Ceska Republika
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Einwohner
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10,22 Mio
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Fläche
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78.8666 qkm
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Einwohner / qkm
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130
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Hauptstadt
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Prag (1.179.000 Einwohner)
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Amtssprachen
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Tschechisch
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Religion
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26,7 % Katholiken,
protestantische Minderheiten,
59 % konfessionslos
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Urbanisierung
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75 %
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Arbeitslosigkeit
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9,8 %
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Staatsform
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Parlamentarische Republik
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Nationalfeiertag
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28. 10.
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Regierung
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Vaclav Klaus (Staatsoberhaupt)
Vladimir Spidla (Regierungschef)
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Beitritt zur EG/EU
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1. Mai 2004
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Seit
Anfang Juni 2003 ist es entschieden- Tschechien tritt 2004
der EU bei. Bei dem Referendum sprachen sich 77,3% für
die EU- Mitgliedschaft aus. Anders als in anderen Ländern
ist das Ergebnis eines tschechischen Volksentscheids verbindlich
und kann nicht nachträglich durch das Parlament korrigiert
werden. Einen wirklichen Zweifel an dem "Ja" der
Tschechen hatte es nicht gegeben, obwohl ein gewisser Grad
von Europamüdigkeit aufgrund der langen Verhandlungsdauer
nicht zu übersehen ist. Bei einer Eurobarometer Umfrage
bezeichneten zwar 46% der Tschechen die EU- Mitgliedschaft
als positiv, jedoch befanden sie immerhin 32% als weder gut
noch schlecht.
Obwohl Tschechiens Parteien sich prinzipiell alle für
den EU- Beitritt aussprachen, warnen vor allem die Konservative
Partei und der tschechische Präsident Vaclav Klaus vor
an einem "Zuviel" an Integration in einem "Superstaat"
Europa und einem damit einhergehenden Identitätsverlust
der Tschechen. Nach Jahrhunderten der Fremdbeherrschung würde
Tschechien erneut seine Unanhängigkeit aufgeben.
Fast
500 Jahre war das heutige Gebiet Tschechiens von fremden Königshäusern
(vor allem den Habsburgern) regiert worden. Einer kurzen Unabhängigkeit
zwischen den beiden Weltkriegen folgte die Besatzung durch
die Deutschen und die Zwangseingliederung in den sowjetischen
Machtblock. Nach dem Zusammenbruch des Sozialismus blieb Tschechien
zunächst mit der Slowakei in einem Föderalstaat
verbunden, bis sich 1993 auch dieses Staatengebilde auflöste,
und zwei unabhängige Staaten daraus hervorgingen. Dass
die Tschechen ihrem Land und seiner Unabhängigkeit sehr
verbunden sind, ist auch an den tschechischen Feiertagen zu
erkennen. Am 1. Januar wird am "Tag der Erneuerung"
der Trennung von der Slowakei 1993 gedacht. Der 28. September
ist als "Tag der tschechischen Staatlichkeit" der
Ermordung des Nationalpatrons, dem Fürsten Wenzel, gewidmet.
Dem 28.Oktober als "Tag der Unabhängigkeit"
des tschechoslowakischen Staates (1918) folgt am 17. November
der "Tag des Kampfes für Freiheit und Demokratie"
in Gedenken der Samtenen Revolution von 1989. Vor diesem Hintergrund
wundert es nicht, dass die Tschechen zögern, ihre gerade
gewonnene Unabhängigkeit einem neuen Bündnis zu
opfern. Generell sind sich die Tschechen jedoch ihrer historischen
Verbindung nach Westeuropa bewusst und fühlen sich dem
Westen zugehörig ("Prag liegt westlicher als Wien").
Obwohl der Großteil der tschechischen Bevölkerung
heute römisch-katholisch ist, fanden sich in Tschechien
im frühen 15. Jahrhundert überdurchschnittlich viele
Anhänger der Hussitischen Bewegung, einer reformatorischen
Strömung durch Jan Hus inspiriert, die sich lange vor
der eigentlichen Reformation durch Martin Luther ausgebreitet
hatte. Unter Habsburgischer Herrschaft wurde das Land jedoch
rekatholisiert.
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Tschechien ist eine parlamentarische Demokratie mit einem
Präsidenten als Staatsoberhaupt, der jedoch nur über
beschränkte Kompetenzen verfügt. Derzeitiger Amtsinhaber
ist Vaclav Klaus von der konservativen Partei ODS. Zum Regierungschef
wählte man 2002 den Sozialdemokraten Valdimir Spidla.
Obwohl Tschechien in wirtschaftlicher Hinsicht einer der
hoffnungsvollsten Beitrittskandidaten ist, mussten vor Abschluss
der Beitrittsverhandlungen einige politische Differenzen beseitigt
werden. Größere Auseinandersetzungen gab es im
Vorfeld mit Österreich hinsichtlich einiger Sicherheitsmängel
am Atomkraftwerk Temelin und der so genannten Benes-Dekrete.
Benannt nach dem ehemaligen tschechischen Präsidenten
Benes bilden diese Dekrete die Grundlage für die Vertreibung
der deutschsprachigen Bevölkerung nach dem 2. Weltkrieg
aus der damaligen Tschechoslowakei. Österreich ebenso
wie die deutschen Sudeten bemängeln, dass die Dekrete
niemals aufgehoben wurden und heute gegen den europäischen
Menschenrechtsstandard verstoßen. Einem EU- Beitritt
Tschechiens wollte Österreich daher nur nach tschechischer
Entschuldigung und/ oder Abschaffung der Dokumente zustimmen.
Eine Untersuchungskommission des Europäischen Parlaments
kam jedoch 2002 zu dem Ergebnis, dass die Benes- Dekrete nicht
abgeschafft werden müssen.
Einen weiteren politischen Kritikpunkt stellt die Lage der
Roma in Tschechien dar. Auch wenn nach offiziellen Angaben
nur 12.000 Roma in Tschechien leben, so sind es inoffiziellen
Angaben zufolge 250.000- 300.000 (4% der Bevölkerung),
die sich zum Teil aus Furcht vor Diskriminierungen zur tschechischen
Nationalität bekennen. Gettoisierung, mangelnde Ausbildung
und hohe Arbeitslosigkeit vor allem aufgrund ungenügender
Sprachkenntnisse führen auch heute noch zu einer Ausgrenzung
der Roma aus der tschechischen Gesellschaft.
Obwohl sich alle tschechischen Parteien für die Mitgliedschaft
in der EU stark machen, herrscht Uneinigkeit unter den Politikern
hinsichtlich der Zukunft der Europäischen Union. Der
ehemalige Präsident Vaclav Havel und die sozialdemokratische
Partei unterstützen die Vorstellung eines föderalen
Europas als Möglichkeit für die relativ kleinen
Staaten, ihren Platz zu behaupten und gleichberechtigt neben
den "Riesen" Deutschland und Frankreich existieren
zu können. Der jetzige europaskeptische Präsident
Klaus und seine Partei der Konservativen jedoch wollen die
Souveränität der Mitgliedstaaten auf keinen Fall
gefährdet sehen und plädieren daher für so
wenig politische Integration wie möglich.
Im Rahmen des Konvents zur Zukunft Europas gehörte Tschechien
zu den Staaten, die einen Kommissar pro Mitgliedstaat forderten.
Wie auch die anderen kleinen Mitgliedstaaten sprach sich Tschechien
gegen einen Präsidenten des Europäischen Rates aus,
um die Bedeutung des Rates im Verhältnis zu Kommission
und Parlament nicht zu erhöhen.
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Nachdem in den späten 90ern Tschechien unter einer Rezession
zu leiden hatte, nimmt seit 2000 entgegengesetzt zur weltweiten
konjunkturellen Entwicklung das tschechische Wirtschaftswachstum
zu. Für das Jahr 2003 wird eine Zunahme von 3,0% erwartet.
Als Standort mit langer Industrietradition ist Tschechien
attraktiv für Investitionen ausländischer Unternehmen.
Zwischen
den beiden Weltkriegen gehörte die Tschechoslowakei sogar
zu den zehn am meisten industrialisierten Staaten der Welt.
Auch heute sind noch 40,5% der Bevölkerung in der Industrie
beschäftigt. Wichtigste Industriebranchen sind Fahrzeug-
und Maschinenbau (Skoda- Werk), Rohstoff- und Metallindustrie.
Bekannte Traditionsexportgüter sind Kristall, Keramik
und Bier aus den Regionen Pilsen und Budweis. Die Tschechen
lieben vor allem ihr eigenes Bier. Mit einem jährlichen
Pro-Kopf-Verbrauch von 150 Litern wird in Tschechien mehr
Bier getrunken als sonst wo auf der Welt.
Die Landwirtschaft spielt eher eine geringe Rolle. Lediglich
4,6% der Bevölkerung sind im Agrarbereich tätig.
Die Viehzucht ist ein wichtiger Zweig des landwirtschaftlichen
Sektors, ebenso wie der Anbau von Getreide, Hopfen, Zuckerrüben
und Kartoffeln. Traditionell bedeutend in dem Land ohne Küste
ist die Teichwirtschaft. Tschechien gilt dabei als größter
Karpfenproduzent in der EU.
Abgesehen von Braun- und Steinkohle, die in größeren
Mengen abgebaut werden, ist Tschechien auf den Import der
Energieträger Erdöl und Erdgas angewiesen. Mehr
als 20% des Energiebedarfs wird durch Atomstrom, der in zwei
tschechischen Kernkraftwerken gewonnen wird, gedeckt. Für
die Zukunft ist sogar ein noch größerer Einsatz
geplant. Sicherheitstechnische Probleme beim grenznahen Atomkraftwerk
Temelin haben zu Beunruhigung und Protest seitens der bayerischen
und österreichischen Bevölkerung geführt. Österreich
forderte sogar das Abstellen des Kraftwerkes als Voraussetzung
für den tschechischen EU- Beitritt. In einer von der
EU- Kommission angestrengten Vereinbarung willigte Tschechien
schließlich ein, den Sicherheitsstandard des Kernkraftwerks
zu verbessern. Der Anteil an erneuerbaren Energien betrug
2002 nur 1,5%. Bis 2010 hat die tschechische Regierung einen
Anstieg auf 6% eingeplant (derzeitiger EU- Schnitt: 12%).
Die starke Nutzung von Braunkohle hat in Tschechien zu großen
Waldschäden beigetragen. Europaweit sind Tschechiens
Wälder mit am stärksten vom so genannten Sauren
Regen betroffen.
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Um das tschechische Staatsdefizit zu reduzieren und bald
nach EU- Beitritt die Maastricht- Kriterien zur Aufnahme in
die Währungsunion zu erfüllen, strebt die derzeitige
Regierung eine umfassende Finanzreform an. Neben der Erhöhung
indirekter Steuern auf Alkohol, Tabak, Mineralöl oder
Umsatz soll vor allem der öffentliche Dienst verschlankt
werden. Von den geplanten 30.000 Entlassungen innerhalb der
nächsten drei Jahre treffen allein davon 14.000 Lehrer
und Erzieher. Noch ein Jahr zuvor nach einem relativ schlechten
Abschneiden Tschechiens bei der PISA- Schulstudie hatte die
Regierung das Schulwesen als Priorität bezeichnet. Als
Protest begann das Schuljahr 2003 mit einem nationalen Streik
der Lehrer. Die drohenden Entlassungen zusätzlich zu
der Tatsache, dass tschechische Lehrer mit einem Gehalt von
durchschnittlich 500 Euro pro Monat unterbezahlt sind, führen
dazu, dass vor allem viele qualifizierte junge Lehrer in besser
bezahlte Berufe abwandern. Diese Tatsache spiegelt sich im
hohen Durchschnittsalter der tschechischen Lehrer wider: dies
liegt bei 50,8 Jahren.
Laut Umfrage bezeichnen die Tschechen ihre Arbeitslosigkeit
von 7,3% als das größte Problem des Landes. Regionale
Unterschiede von 21,1% in Nordböhmen und nahezu Vollbeschäftigung
in Prag und Umgebung haben die Regierung unter anderem dazu
bewogen, punktuell Direktinvestitionen in Regionen mit höherer
Arbeitslosigkeit vorzunehmen. Insgesamt werden 0,5% des BIP
für die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit investiert.
Der sogenannte "Nationale Plan für den Arbeitsmarkt"
sieht Einzelvorhaben wie die Finanzierung von Arbeitsförderungsmaßnahmen
vor, eine umfassende Arbeitsmarktreform steht jedoch noch
aus.
Ebenso überfällig ist eine dringend benötigte
Reform des gesamten Gesundheitswesens. Die hohe Überschuldung
reißt immer mehr Finanzlöcher in die Etats der
Krankenhäuser und Versicherungen. Manche Ärzte müssen
bis zu drei Monaten auf ihr Gehalt warten. Die amtierende
Gesundheitsministerin Souckova forderte vor allem ein höheres
Gesundheitsbewusstsein und rief die Bevölkerung zu einer
gesünderen Lebensweise auf.
Tatsächlich leben die Tschechen, wenn man den Zahlen
glaubt, sehr ungesund. Mit 13 Liter Alkohol pro Kopf und Jahr
liegen sie in der europäischen Rangliste auf einem der
ersten Ränge. Besonders erschreckend ist die Zahl der
alkoholkonsumierenden Jugendlichen. In einer Umfrage bestätigten
80% der 11 15 jährigen regelmäßig Alkohol
zu sich zu nehmen. Auch beim Zigarettenkonsum werden die Tschechen
europaweit nur von den Bulgaren überflügelt. Jeder
7. von 10 Tschechen gilt laut WHO als übergewichtig,
infolgedessen belegt Tschechien auch einen traurigen EU -
Spitzenplatz bei der Zahl der Menschen, die jährlich
infolge von Herz- Kreislauferkrankungen sterben.
Die
Reform des umlagefinanzierten Rentensystems soll hingegen
noch in diesem Herbst erfolgen. Aufgrund einer stark rückläufigen
Geburtenrate (1,2 pro Frau), zunehmender Überalterung
der Bevölkerung und wachsender Arbeitslosigkeit funktioniert
das heutige Rentenprinzip, bei dem die Beitragszahler die
derzeitigen Renten finanzieren, nicht länger. Seit Jahren
wächst das Defizit in der Rentenkasse. Ein zusätzliches
Kapitaldeckungsverfahren, wie es andere Mittel- und Osteuropäische
Staaten bereits eingeführt haben, wird in Tschechien
allerdings nicht erwogen.
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Neben
der starken außenpolitischen Orientierung Tschechiens
in Richtung EU stellt die sicherheitspolitische Einbindung
in die NATO einen wichtigen Aspekt dar. Tschechische Streitkräfte
beteiligen sich an Friedensmissionen in aller Welt. Im Rahmen
der internationalen Friedensmission auf dem Balkan war Tschechien
bis 2001 an SFOR, seit März 2002 mit einem tschechisch
slowakischen Bataillon von 500 Soldaten an KFOR im
Kosovo beteiligt. Im März 2002 erfolgte im Rahmen des
militärischen Vorhabens "Enduring Freedom"
die Entsendung von 400 Soldaten einer ABC Abwehreinheit
nach Kuwait, die inzwischen nach Hause zurückgekehrt
sind.
Seit dem Abzug der eigenen Truppen konzentrieren sich die
tschechischen Bemühungen im Nachkriegsirak auf humanitäre
Hilfe: in Basra hat ein Feldlazarett mit 300 Soldatinnen und
Soldaten sowie Militärpolizeikräften seinen Dienst
aufgenommen. Im Dezember 2002 wurde der 6 monatige
Einsatz des tschechischen Feldlazaretts in Kabul im Rahmen
der ISAF beendet. 20 Ärzte und Sanitäter sind jedoch
weiterhin in die deutschen Feldlazarette integriert.
Eine besondere Art der politischen Zusammenarbeit verbindet
Tschechien seit 1991 mit Polen, der Slowakei und Ungarn, der
so genannten Visegrad- Gruppe. Diese vier Staaten sprechen
u.a. gemeinsame außen- und europapolitische Haltungen
ab. 2001 wurde die Zusammenarbeit im Rahmen einer regionalen
Partnerschaft noch um Österreich und Slowenien erweitert.
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