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Europäische Identität und kulturelle Vielfalt
Mobilität und Freizügigkeit
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Ausgangslage
Fragt man die Bürger Europas, die Europäische Union
für sie an erster Stelle bedeutet, so antworten laut einer
Befragung der EU-Kommission vom Frühjahr 2002 nahezu die
Hälfte: "die Freiheit, überall in der Europäischen
Union reisen, studieren und arbeiten zu können". (mehr) |
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Erweiterung und Mobilität
Als in den achtziger Jahren Griechenland (1981) sowie Portugal
und Spanien (1986) der EU beitraten, waren die Befürchtungen
einer Flut von billigen Arbeitskräften, die auf die Arbeitsmärkte
in der Alt-Mitgliedstaaten drängen, groß. Der große
Ansturm blieb jedoch aus. (mehr) |
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Ein paar Zahlen zur Mobilität der
EU-Bürger
Fast 60% der Europäer benötigen weniger als 20 Minuten,
um zu ihrem Arbeitsplatz (oder Studienort) zu gelangen. Zwischen
1979 und 1998 hat sich in der EU die Nutzung des Autos um
188% erhöht, die Busnutzung um 35% und die Nutzung der
Eisenbahn um 21%. (mehr)
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Leitfragen für die künftige
Entwicklung
Ist Mobilität eigentlich wirklich ein Erfordernis unserer
Zeit, oder sollte es nicht auch ein "Recht auf Nichtmobilität"
geben? (mehr) |
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