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Faule Arbeitslose?
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Zur Debatte über Arbeitsunwilligkeit und Leistungsmissbrauch
Aus Politik und Zeitgeschichte (B 06-07/2003), S. 17
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Der Beitrag untersucht die regelmäßig wiederkehrende
Diskussion über "faule Arbeitslose". Anhand
von Arbeitslosenzahlen, Meinungsumfragen über Arbeitslose
und anstehenden oder vorangegangen Wahlen kommt der Autor,
Frank Oschmiansky, zu dem Schluss, dass die "Faulheitsdebatten"
zu einem guten Teil politischen Kalkülen folgen.
Beschäftigung
und soziale Angelegenheiten
Auf der Internetseite der Kommission gibt es Informationen
zur Europäischen Beschäftigungsstrategie und den
Zugang zu EURES. Daneben werden die Bereiche "Soziale
Sicherheit und soziale Integration" sowie "Arbeitsbeziehungen
und sozialer Wandel" detailliert beschrieben.
SCAD-PLUS:
Beschäftigung und Sozialpolitik
Ein kurzer allgemeiner Überblick der europäischen
Beschäftigungs- und Sozialpolitik.
Europäische
Beschäftigungspolitik
Einführung des Auswärtigen Amtes über aktuelle
Entwicklungen in der EU-Beschäftigungspolitik.
Thesen
zur Geschichte und Zukunft der Arbeit
Die Krisen und Umbrüche der Gegenwart erscheinen in
anderem Licht, wenn man sie vor dem Hintergrund ihrer Geschichte
sieht. Die Historisierung heutiger Probleme macht im Umgang
mit ihnen klüger. Die Voraussage der Zukunft ist schwierig,
aber ohne Kenntnis der Vergangenheit unmöglich. Die
gegenwärtige Debatte über die Krise der Arbeit
und das angebliche Ende der Arbeitsgesellschaft kann als
Exempel dienen. Von Jürgen Kocka.
Die Zukunft der Arbeit: Peter Grottian und Helmut Saiger
über neue Konzepte für die
Arbeit
der Zukunft
Der Mangel an Arbeitsplätzen gehört zu den drängendsten
Problemen der europäischen Gesellschaften. Wie gehen
wir damit um, dass immer weniger Menschen immer mehr herstellen
können? Der Politologe Peter Grottian schlägt
vor, den Umbau der Arbeitsgesellschaft mit Strategien für
die Jugend zu koppeln. Der Ökonom Helmut Saiger sieht
in der Bürgerarbeit und in Tauschbörsen Alternativen
zum althergebrachten Modell der Erwerbsarbeit.
Ende
oder Wandel der Erwerbsarbeit? Die hausgemachte Arbeitslosigkeit
Seit Mitte der siebziger Jahre ist in der Bundesrepublik
wie in vielen anderen Ländern die Arbeitslosigkeit
enorm gestiegen. Als sie in Deutschland in den neunziger
Jahren ein Ausmaß wie um 1950 erreichte, wurde beinahe
gängige Meinung, dass die revolutionären Informationstechnologien
und die umfassende Globalisierung nunmehr endgültig
für einen großen Teil der Arbeitnehmer das Ende
der Erwerbsarbeit einläuteten. Seither dürften
in Deutschland um die zehn Millionen reguläre und wettbewerbsfähige
Arbeitsplätze fehlen. Von Wolfgang Klauder.
Ist
die Arbeitsgesellschaft am Ende ?
(PDF-Download)
Ein Beitrag des Bamberger Sozialwissenschaftlers Martin
Heidenreich über die Zukunft der Arbeit mit vielen
Statistiken.
Geht
der Erwerbsarbeitsgesellschaft die Arbeit aus? Was könnte
getan werden?
Die Entwicklung des Arbeitsmarktes
1962-2001
(PDF-Download)
Von der Vollbeschäftigung zur Massenarbeitslosigkeit
so lässt sich der betrachtete Zeitraum 1960
bis 2001 des deutschen Arbeitsmarktes zusammenfassend beschreiben.
Von Jutta Hinrichs und Elvira Giebel-Felten.
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