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Die Lomé Verträge
Die Lomé Verträge sind das wichtigste Instrument
der EU zur materiellen Unterstützung und Förderung
des Marktzugangs für die "traditionellen" Entwicklungsländer.
Noch in Zeiten stammend, zu denen einige der Mitgliedstaaten
der EG/EU eigene Kolonien besaßen, wurde das Lomé
Vertragswerk seitdem mehrmals grundlegend reformiert. (mehr)
TACIS
Mit dem Förderprogramm Tacisunterstützt die EU seit
Anfang der 90er Jahre den Umbau der Verwaltung und Investitionen
in Infrastruktur, Umwelt und Bildung in den Nachfolgestaaten
der Sowjetunion. (mehr)
Mittelmeerraum
Mit den südlichen Anrainer des Mittelmeeres, häufig
auch Maghreb Länder genannt, verbindet die EU ein enges
Geflecht von Kooperationsabkommen. Der wirtschaftliche Austausch
hat über die letzten Jahre stetig zugenommen. Doch ist
das Verhältnis auch von Spannungen gekennzeichnet, etwa
in Menschenrechtsfragen oder in bezug auf die illegale Einreise
über die EU-Außengrenze. (mehr)
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Ziele:
Die Entwicklungszusammenarbeit der EU verfolgt vier zentrale
Ziele:
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Bekämpfung der Armut und Ernährungssicherheit
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Unterstützung von Reformen im Gesundheitswesen und
der Sozialen Sicherung
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Verbesserung der Infrastruktur (Verkehrswege, Kommunikationsnetze)
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Einbindung der Entwicklungsländer in die Weltwirtschaft
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Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Wahrung der Menschrechte
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Bilanz der bisherigen EU-Entwicklungs-
zusammenarbeit
Während die Bilanz der EU-Entwicklungshilfepolitik für
die "traditionellen" Entwicklungsländer relativ
ernüchternd ausfällt, hat sich die Förderpolitik
der EU im Mittelmeerraum und für die Nachfolgestaaten
der Sowjetunion als ein Stück weit erfolgreicher erwiesen.
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Weiterführende
Links:
Entwicklungszusammenarbeit
>>> Siehe rechte Spalte!
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