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Europas Rolle in der Welt

Konfliktmanagement der EU

Unter dem Eindruck der gewaltsamen Konflikte im ehemaligen Jugoslawien haben die EU-Mitgliedstaaten Ende der 90er Jahre mit dem Aufbau einer gemeinsamen verteidigungs- und sicherheitspolitischen Identität begonnen. Während sich die einen hiervon eine verstärkte Handlungsfähigkeit der Europäischen Union in künftigen Krisen versprechen, befürchten Kritiker eine Militarisierung der EU oder sehen hierin eine Verdopplung der Strukturen, die es mit der NATO bereits gibt. (mehr)

Die sogenannten "Petersberg-Aufgaben"
Mit der Aufnahme der sogenannten Petersberger-Aufgaben in den EU-Vertrag, wurde die EU ermächtigt, im Rahmen der GASP humanitäre, friedenserhaltende und friedensschaffende Maßnahmen - ggf. auch unter dem Einsatz militärischer Mittel - durchzuführen. (mehr)

 

 

 

Aufbau einer europäischen Sicherheitsarchitektur
Eine europäische Eingreiftruppe von 60 000 Angehörigen, die im Krisenfall von den Mitgliedstaaten bereitgestellt werden können, soll die Handlungsfähigkeit der EU gewährleisten. (mehr)

Wie werden Kriseneinsätze der EU finanziert? (mehr)

Multinationale europäische Einheiten: EUROKORPS, EUROMARFOR, EUROFOR (mehr)

Leitfrage: Koalitionen der "Willigen" – Kooperationsform der Zukunft?

Provocation: Der seltsame Krieg
Gut dass wir nicht in Hüben oder Drüben leben, denn dort gehen unschöne Dinge vor sich. Eine kurze Geschichte von Martin Auer über den "seltsamen Krieg". (mehr)

Weiterführende Links:
Konfliktmanagement der EU

 








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Zuletzt aktualisiert: 05.07.2004